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AUFBRÜCHE
Das Bundesleben in der Vergangenheit
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Um das Kreuz als Zeichen
sei dieser Bund geschlungen
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--- 1931 ---


--- 1950 ---
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Der Pfadfinderbund Kreuzfahrer hat seine Wurzeln in
der Heliand-Pfadfinderschaft, deren Geschichte bis in
das Jahr 1898 zurückreicht, als der Frankfurter Kaufmann
Albert Hamel eine christliche Jugendgruppe, das "Bibelkränzchen
für Schüler höherer Lehranstalten", gründete.
Jahre später, nach den Wirren des nationalsozialistischen Regimes,
das für viele Bünde das Ende gebracht hatte, rief der
Volksschullehrer Paul Both die Heliand-Pfadfinderschaft ins Leben.
Sie breitete sich in sieben Stämmen über Mittel- und Oberhessen aus.
Angeregt durch überbündische Kontakte entwickelte der Stamm Fünf
"Schwarzer Adler", vertreten in den Orten Bad Homburg, Friedberg und Oberursel,
von den anderen abweichende Vorstellungen bezüglich Gruppenleben und Organisation.
Dies führte am 14.01.1984 zum Ausschluss aus der Pfadfinderschaft.
Der Stamm beschloss daraufhin, sich nicht einem anderen Bund anzuschließen,
sondern eigenständig weiter zu bestehen.
So wurde schließlich am 10.6.1984 auf Burg Ludwigstein der
Pfadfinderbund Kreuzfahrer ausgerufen. Manches an Traditionen und
Formen der Heliand-Pfadfinderschaft findet sich bei uns wieder,
so beispielsweise das gemeinsame Bundeslied, das wir jedoch mit einer
anderen Melodie singen, und der Speersport.
Über den Link "Album" auf der Navigationsleiste gelangt Ihr
zu einer Auswahl von Höhepunkten unserer Bundesgeschichte.
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--- 1966 ---
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--- 1978 ---
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--- 1983 ---
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